Arbeitsfelder der Kita Herdorf

Lebendige und transparente Kita-Arbeit

Die Arbeit in unserer Kindertagesstätte ist vielseitig und geht weit über den Alltag mit den Kindern hinaus. Neben der pädagogischen Arbeit gehören Organisation, Planung und Qualitätsentwicklung zu den zentralen Aufgaben. Regelmäßige Team- und Gruppensitzungen sorgen dafür, dass unsere Arbeit abgestimmt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Ein wichtiger Bestandteil ist der persönliche und direkte Austausch – sowohl innerhalb des Teams als auch mit der Stadt Herdorf als Träger, den Eltern und externen Partnern. Auch die Zusammenarbeit in Netzwerken, die Teilnahme an Fachtagungen sowie die Weitergabe von Erfahrungen spielen eine große Rolle. Wir stehen für einen offenen und transparenten Dialog. Es ist uns wichtig, das Vorzüge und Bedenken geäußert werden können. Einwände werden behandelt und Bedenken versucht auszuräumen. Vorschläge werden eingeholt und sind erwünscht, gemeinsam werden Ideen entwickelt. Die Arbeitsatmosphäre der Kindertagesstätte ist von dieser Haltung geprägt.

Gleichzeitig ist uns die Nähe zu Familien und zur Stadt Herdorf wichtig. Durch offene Kommunikation, Elternmitwirkung und den Dialog mit allen Beteiligten gestalten wir gemeinsam eine lebendige und transparente Kita-Arbeit.

Leitung: Susanne Gimbel

stv. Leitung: Lisa Hennig

Vielfältige Arbeitsfelder – mehr als man auf den ersten Blick sieht

Unsere Arbeitsfelder sind so vielfältig wie der Alltag selbst. Neben den offensichtlichen Aufgaben gibt es zahlreiche Bereiche, die oft im Hintergrund ablaufen und auf den ersten Blick kaum wahrgenommen werden. Genau diese unsichtbaren Tätigkeiten sind jedoch entscheidend für einen reibungslosen Ablauf. Von Organisation und Kommunikation über Planung bis hin zu spontanen Lösungen im Tagesgeschehen – die Anforderungen sind breit gefächert. Wer hier arbeitet, braucht Flexibilität, Überblick und die Bereitschaft, auch Aufgaben zu übernehmen, an die man im ersten Moment vielleicht gar nicht denkt.

Immer unterwegs

Von einem Termin zum Nächsten und immer für die Interessen der Kinder und Eltern der Kindertagesstätte. Die Arbeitsergebnisse protokollieren und multiplizieren. Einige Beispiele: Kreisleiterinnentreffen, Sitzungen der Pädagogischen Landschaft Herdorf, Fachtagungen u.v.m

Persönlicher Austausch

Als Stadtbürgermeister und Träger gibt Uwe Geisinger die Richtlinien der Arbeit in der Kindertagesstätte vor. Susanne Gimbel trägt für die Kindertagesstätte die Verantwortung. Termindruck haben beide – eine Minute für einen persönlichen Austausch ist aber immer drin.

Teamwork

Arbeit mit und für Kinder ist Teamwork! Jeden Mittwoch ist die Gesamtteamsitzung der Kindertagesstätte. Monatlich nimmt Susanne Gimbel an den Gruppenteamsitzungen teil. Hier werden die Grundlinien unserer pädagogischen Arbeit festgelegt.

Arbeit im Büro

Die konzeptionelle Festschreibung, Planung und Organisation der Arbeitsabläufe in der Kindertagesstätte, Qualitätsentwicklung und -sicherung, Buchhaltung und vieles mehr gehören zu den zentralen Prozessen einer Leitungstätigkeit. Denn am Ende laufen hier alle Fäden zusammen, bevor sie mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Träger in eine Form gegossen werden.

Pädagogik erklären

Die Kindertagesstätte steht mit ihren Erfahrungen und Wissen den Fachschulen, anderen Einrichtungen und einzelnen Kolleginnen für Erfahrungsaustausch und Hospitationen nach Absprach zur Verfügung.

Die Menschen erreichen

Ob Kinderbetreuung, Veranstaltungen oder Projekte: Damit die pädagogische Arbeit der Kindertagesstätte erfolgreich ist muss sie die Menschen erreichen. Deswegen gehören Pressearbeit zum Arbeitsalltag einer Leiterin.

Vor Ort sein

Wichtig ist der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern von Herdorf, denn für deren Kinder ist die Kindertagesstätte da. Daher ist es Susanne Gimbel ein Anliegen durch Einladungen, Besuchen und Nachbarschaftsaktionen die Kindertagesstätte für Interessierte von außen zu öffnen.

Qualitätssicherung

Als Leiterin ist es ihr ein Anliegen die Einrichtung und die Qualität der pädagogischen Arbeit zukunftsorientiert weiter zu entwickeln und die Erzieherinnen entsprechend ihren Anforderungen zu fördern und zu unterstützen. Sie plant, organisiert und führt selbständig Fortbildungen durch.

Erziehungs-partnerschaft

Einmal jährlich wird der Elternausschuss gewählt. In regelmäßigen Abständen (ca. alle 6 Wochen) finden Elternausschusssitzungen statt. Es ist ihr ein wichtiges Anliegen die Elternmitwirkung zu unterstützen und zu fördern.